Wie du deine Website bearbeitest

1 - das Backend

Damit wir deine Website bearbeiten können müssen wir uns in das Dashboard / das „Backend“ anmelden. Wie wir dorthin kommen ist ganz einfach:

Schritt 1: Gebe in deinen Browser einfach den Link deiner Website und dahinter ein /wp-admin ein. Also beispielsweise: deinewebsite.de/wp-admin
Schritt 2: Melde dich mit deinen Administrator Zugangsdaten an.
und schon bist du im WordPress Dashboard.

Hier gibt es nun einiges an Funktionen die du benutzen kannst. Dir alles zu erklären würde den Rahmen sprengen deshalb beschränken wir uns auf die wichtigsten Abteile die du brauchst um deine Website zu bearbeiten.

Wenn das Video nicht automatisch spielt ist die Seite noch nicht fertig geladen, dann warte am besten noch ein wenig.

2 - Der Abteil "Seiten"

Im Abteil „Seiten“ werden dir alle Unterseiten angezeigt die deine Website hat. Willst du nun eine dieser bearbeiten dann hovere über die Unterseite welche du bearbeiten willst und klicke auf „mit Elementor bearbeiten“. Nun öffnet sich der Pagebuilder.

3 - Bestehenden Inhalt bearbeiten

Der Pagebuilder ist simpel. Um ein bestehendes Element zu bearbeiten musst du es einfach nur anklicken. Links öffnet sich dann ein Editor Fenster in welchem du alles bearbeiten kannst. Unter dem Tab „Stil“ kannst du die Schriftart, Schriftfarbe usw ändern. 

Alle Elemente sind im Bearbeitungsmodus grundsätzlich gleich aufgebaut, außerdem gibt es zahlreiche YouTube Tutorials zum Elementor Pagebuilder. Ich beschränke mich nur auf das bearbeiten deiner Website und dem damit bestehenden Content.

Schaue dir auch immer die Responsiv Version an indem du unten Links auf das Handy klickst, dann in der Leiste oben das Handy Symbol auswählst. Dies ist die Handyversion deiner Seite, manchmal sind Elemente aufgrund des responsiv Design nämlich anders als auf dem Desktop.

Wichtig: Vergesse am Ende nicht auf den grünen „Speichern“ Button zu drücken!

4 - Den Header und den Footer bearbeiten

Wenn du den Header oder den Footer bearbeiten willst, dann hovere im Dashboard über Templates -> Theme Builder. 

Nun öffnet sich der Themebuilder – wähle hier nun entweder den Header oder den Footer. Anschließend funktioniert das bearbeiten wie gewohnt, einfach auf das Element klicken und den Inhalt bearbeiten. Alternativ kannst du Links neue Elemente hereinziehen. Öffne auch die Responsiv Ansicht in dem du auf das Handy Symbol in der Leiste Links unten klickst, und schaue ob auch auf dem Handy die Änderungen übernommen wurden. Am Ende auf Speichern und fertig.

5 - Der Abteil "Plugins"

Im „Plugin“ Abteil findest du alle Plugins die deine Website brauch damit sie funktioniert. Hier kannst du natürlich auch neue hinzufügen, sie aktualisieren, deaktivieren oder löschen. Grundsätzlich empfehle ich Plugins aktuell zu halten, manchmal können Aktualisierungen aber auch dafür sorgen das deine Website „abschmiert“ oder ein kritischer WP Fehler entsteht. Das passiert meistens wenn man mehrere Plugins gleichzeitig aktualisiert – es ist also wichtig: Wenn du deine Plugins aktualisierst, dann immer Stück für Stück und nacheinander NIEMALS mehrere gleichzeitig.

6 - Der Abteil "Benutzer"

Willst du auf deiner Website Benutzer hinzufügen, entfernen oder ein Passwort zurücksetzen dann bist du hier richtig!

Um einen neuen Benutzer zu erstellen, gehe auf Benutzer hinzufügen, gebe eine E-Mail Adresse ein und erstelle ggf. ein Passwort ein. 

Willst du ein bestehenden Benutzer bearbeiten, dann hover über ihn und wähle die jeweilige Option aus.

7 - Die Einstellungen

Im Bereich Einstellungen findest du einige Möglichkeiten. Wirklich wichtig sind jedoch nur:

Allgemein: Hier kannst du bei Titel und Untertitel der Website angeben, wie deine Website heißen soll. Etwas darunter kannst du noch das Uhrzeit & Datumsformat ändern.

Lesen: Hier kannst du auswählen, welche Seite deine Startseite sein soll.

Permalinks: Hier kannst du die Linkstruktur anpassen, standardmäßig nutze ich immer die „Beitragsname“ Struktur. Dies ist die herkömmliche und meist verbreitetste Struktur, behalte diese also auf jedenfall bei den sonst könnte es sein das deine Buttons und co nicht mehr richtig verlinken.

8 - Der Abteil "Beiträge"

Um einen Blog Beitrag zu erstellen, navigiere im Dashboard zum Reiter „Beiträge“.

Hier siehst du all deine Beiträge, um einen neuen zu erstellen klicke auf die „Erstellen“ Schaltfläche.

Du kannst nun entweder den normalen WP Editor nutzen oder auch den Beitrag mit Elementor erstellen. Probiere dich einfach mal aus und entscheide dann was dir lieber ist, ich zeige dir beide Optionen.

9 - Beitrag mit dem WP Editor erstellen

Der WP Editor ist vielleicht anfangs leichter, für komplexe Blogs wird er jedoch schnell zu unübersichtlich. 

Grundsätzlich ist dies auch ein Drag and Drop Builder nur vielleicht etwas komplizierter. Mit einem Klick auf das Plus Icon öffnet sich eine Leiste links mit allen Blöcken. Nun fängt also der Drag and Drop Spaß an.  Alternativ kann man auch das / Zeichen eintippen, dann öffnet sich ebenfalls die Auswahl.

Ich persönlich finde diesen Editor etwas mau, da man einfach eingeschränkt ist in der Stil Bearbeitung einzelner Elemente, sie reicht aber auf jedenfall aus wenn man einen schlichten Blog hat.

10 - Beitrag mit dem Elementor Editor erstellen

Wenn man einen neuen Beitrag erstellt und dann auf den „mit Elementor bearbeiten“ Button klickt, öffnet sich der gewohnte Elementor Editor. Nun kann man sich auch hier wie gewohnt alle Elemente die man benötigt reinziehen.

Natürlich empfehle ich diesen Editor da er für mich einfach viel gewohnter ist als der WP Editor – wenn man täglich Seiten mit Elementor baut dann hat man da natürlich den Dreh raus.

Ein Kritikpunkt gibt es hier aber natürlich auch: Man hat etwas weniger Elemente solange man keine Elementor Pro Lizenz (ca. 50€ jährlich – Stand 2022) zur Verfügung als im WP Editor. 

Am Ende des Tages sollte man hier für sich selber das richtige System finden!

Infotext

Dieses Tutorial ist kompakt aber kann sicherlich helfen den Einstieg in WordPress zu erleichtern.

Dazu findest du auch viele Tutorials auf YouTube zu Elementor sowie WordPress. Alternativ bieten wir auch WebPflege Services an, mehr dazu erfährst du wenn du auf den Button klickst.

Das Tutorial wurde zuletzt im Dezember 2022 geupdatet.